In den überprüften Fällen – es handelt sich um eine bundesweite,
nicht repräsentative Stichprobe von 160 Beschwerden -
stiegen die Versicherungsbeiträge zum Jahreswechsel im
Schnitt um rund 24 Prozent. Besonders negativ fielen aus
Sicht der Verbraucherschützer die Central Krankenversicherung
und die Gothaer Versicherung mit einer durchschnittlichen
Erhöhung von 28,4 Prozent und 26,4 Prozent auf.
In einem Einzelfall lag die Erhöhung sogar bei 60 Prozent.
„Gäbe es derartige Kostensteigerungen bei den gesetzlichen Krankenkassen,
hätten die Aufsichtsbehörden längst die Schließung der Kasse verkündet.”
Im Übrigen profitierten insbesondere langfristig
Versicherte stark von einer gesetzlichen „Beitragsbremse“.
Selten so gelacht...
Manager beklagen „Anti-PKV-Propaganda“
Uwe Laue, der Vorstandsvorsitzende des mit 2,2 Millionen Vollversicherten
größten privaten Krankenversicherers, beklagt gleichwohl ganz generell
eine „Anti-PKV-Propaganda, bei der Einzelfälle ohne Hintergründe
und Beweise skandalisiert werden,
um ein funktionierendes System Schritt für Schritt kaputt zu reden“.
45 Prozent aller Tarife seien überhaupt nicht gestiegen.
Allerdings sind dann doch wohl 55% gestiegen
Bei mir mehrfach um mehr als 24%
Gothaer-Versicherung