Im Juni muss ich an der Hüfte operiert werden,heute habe ich der meiner PKV
es vorab Schriftlich mitgeteilt.Ich rechne wie immer auch diesmal mit Probleme.
Hüft-OP und Reha
Die Hüft-OP war am 17 Juni 2013 und es gab keinerlei Komplikationen,nach 4 Tagen konnte ich
schon ohne Unterarmstützen gehen und nach 1 Woche sollte ich zur Reha,da ich in keiner
stationären Reha wollte habe ich mir in Dortmund eine ambulante Reha ausgesucht.
Einen sehr guten Name hat da diese Firma
http://www.orthomed-rehazentrum.de/
Am Montag d.24-06-2013 sollte ich entlassen werden und am Dienstag sollte bereits die Reha
anfangen.
Der Sozialdienst im Krankenhaus hat meine PKV angefaxt,aber die Reaktion war wie immer
Erst 20 Minuten
Dann erzählt man, dass man das Fax trotz Sendebericht nicht
bekommen haben,man möge doch noch einmal Faxen
Ein paar Minuten später war es raus.
Freitag immer noch keine Antwort
Der 4 Arbeitstag
Montag der Entlassungstag
Nachgefragt und immer noch Nichts,
wieder
Nach 20 Minuten und ich verbinde weiter,hatte der Sozialdienst jemanden den man die
Dringlichkeit erklären konnte und nach 5 Tage und 2 Stunden,wurde die Genehmigung
gefaxt,derweil auch das 2 Fax nicht angekommen ist.
Service DEIN NAME ist
Ich bin jetzt seid fast 10 Tagen in der Reha und es geht Step bye Step aufwärts,es sind noch Schmerzen da
auch die Bewegung ist noch sehr eingeschränkt, man ist eben zu Ungeduldig..
Heute der 15-Juli-2013 war ich beim Dr. und der sagte mir,dass noch Defizite in der Bewegung
vorhanden seien,also eine Verlängerung ist sinnvoll und wird beantragt...
Und darauf bin ich gespannt,den am 22-07-2013 läuft meine Reha von 15 Tagen ab.
Am 15-07 wurde der Antrag gefaxt und am 16-07 war die Genehmigung da.
Es gibt Nichts zu Meckern,sondern zu Loben
Mittlerweile habe ich die REHA abgeschlossen und natürlich ist noch nicht alles wie es sein sollte,aber ich
glaube nach 8 Wochen kann man nicht mehr verlangen.
Jetzt muss man weiter daran arbeiten
Das DANKESCHÖN
muss man schon wieder Revidieren,dieses Unternehmen versucht mit allen Tricks
sich vor Zahlungen zu drücken..
Statt die 1425€ werden mal eben 921,38€ überwiesen,ein Fehlbetrag von 503,62€
Übernahmekosten pro Tag von 82,00 liegen vor.
Eine stationäre Reha hätte das 3fache gekostet.
GKV’s zahlen 100% minus 10€ pro Reha-Tag.
Versicherung,
sie machen die Menschen KRANK die sich ihnen anvertraut haben,wenn SIE einen
Geldwerten Vorteil sehen,handeln SIE skrupellos und rücksichtslos.
Diese IHRE Methoden sind Menschenunwürdig und verachtenswert.
Das Leitbild
Wir erkennen und nutzen Chancen im Markt. Wir steuern unser Geschäft wertorientiert, konzentrieren uns auf
langfristig profitable Geschäftsfelder. Unsere Strategien setzen wir nachhaltig um und handeln auf Basis von
Fakten und Zahlen. Damit erzielen wir Wachstum und Ertrag und sichern unsere Zukunftsfähigkeit im Interesse
unseres Umsatzes.
Frontal21 hat am 20-08-2013 aufgezeigt wie man bei der Firma Gothaer
arbeitet.
Rüde Methoden bei Privaten Krankenversicherungen
Rund neun Millionen Menschen sind in Deutschland privat
krankenversichert. Die Branche lockt mit Chefarztbehandlung und
Einbettzimmer, niedrigen Beiträgen und besten medizinischen
Leistungen. Die Realität sieht anders aus: Hohe Beiträge für älter
werdende Versicherte, ein undurchsichtiger Tarifdschungel, oft
schlechte Beratung trotz hoher Vermittlerprovisionen. Rot-Grün will die
Privaten Krankenversicherungen am liebsten auflösen, Schwarz-Gelb
verlangt mehr Wettbewerb. Abschaffen oder reformieren?
Nach 23 Jahre bin ich das erste mal angenehm überrascht
Das erste mal Kulant,aber schon kommt das nächste Problem.
Nach der ambulanten REHA muss unbedingt noch weiter gearbeitet werden,dass heißt
es gibt eine sogenannte D1 Verordnung,die kennt jede Krankenkasse.
Ich habe ein Rezept eingereicht für 10 Behandlungen und bekomme zwecks Genehmigung und Kostenzusage.
Mit vielen Links und Hinweisen was
D1 ist,
weil ich mir was dann kahm gedacht habe.
Zur Prüfung Ihres Leistungsanspruches möchten wir Sie bitten,uns die genauen Kosten mitzuteilen.
Ebenso teilen Sie uns mit welche,welche Hilfsmittel erbracht werden.
Das geht nur,nach Absprache mit dem zuständigen Therapheuten und nicht nach Schema F,aber das müsste eine
Krankenkasse wissen
D1-Verordnung «
Kern der D1-Verordnung
(Standardisierte Heilmittelkombination) sind die Maßnahmen der Krankengymnastik (KG)
oder Krankengymnastik am Gerät (KGG), welche durch weitere Maßnahmen, wie Wärmetherapie oder Elektrotherapie, ergänzt werden.
Im Anschluss an eine Reha-Maßnahme oder postoperativ werden gezielt Schwachpunkte in der Muskulatur gekräftigt bzw. unterstützt.
Vorteile der D1-Verordnung:
Begleitende Therapie zur Wiederherstellung der vollen Leistungsfähigkeit
1 Schreiben am 17.08.2013 mit Bitte um Genehmigung
Danach wie üblich Hinhaltetaktik