Wir Schreiben das Jahr Juni 2009. Die 4 Eva-Rita-Rüdiger-Kalle Rurhgebietsentdecker on Tour Diesmal wird es die H enrichshütte in Hattingen sein. Von Dortmund sind es ca.40km und über die A40 Gut zu erreichen. Das Wetter war schön,die Laune war gut und auf geht es zur Henrichshütte. Der erste Hüttendirektors Carl Roth ihren Namen nach dem Grafen Henrich zu Stolberg-Wernigerode (1772–1854). Sie war eines der traditionsreichsten Hüttenwerke des Ruhrgebietes, bekannt für ihren Edelstahl.Trotz wechselnder Eigentumsverhältnisse (1930 bis 1963 Ruhrstahl, 1963 bis 1977 Rheinstahl,ab 1977 Thyssen AG, usw.) blieb der Name Henrichshütte stets bestehen. Beginnend im Jahre 1987 wurde die Henrichshütte stillgelegt (1987 Hochofen 3 und Walzwerk, 1993 Stahlwerk, 2003 Schmiede). Gründung und erste Jahre  Die Henrichshütte wurde am 13. Oktober 1854 durch das königliche Oberbergamt zu Dortmund konzessioniert. Beantragt hatte die Konzession der Hüttenmeister Carl Roth, der im Auftrag seines Arbeitgebers, des Grafen Henrich zu Stollberg-Wernigerode handelte. Der Graf besaß zu diesem Zeitpunktbereits mehrere Hüttenwerke im Harz, deren Betrieb aber wegen der zu Endegehenden Rohstoffe nicht mehr rentabel war. Hinzu kam die Einführung des koksbefeuerten Hochofens – eine Technik, die in England entwickelt worden und den bis dahin üblichen, mit Holzkohle befeuerten Hochöfen weit überlegen war – auf dem Kontinent.                                                                                      Den Bus kann man sich als Landmark merken,da ist auch der Ein-Ausgang                                                        Hier geht es rein Rüdiger Gebläsehalle Henrichshütte HattingenGenerator in der Gebläsehalle. Hier wurde Strom erzeugt.Außerdem standen hier die Gebläse mit denen die die Luft in das Rohrleitungssystem gepumpt wurde. In der ersten Etage der Gebläsehalle befindet sich das Restaurant "Henrichs" - geöffnet täglich außer montags von 12 bis 1 Uhr (im Sommer mit Biergarten  "Gleis 1" zwischen Halle und Hochofen).  Von der gläsernen Galerie aus genießen die Gäste eindrucksvolle Blick in die Halle Die Jungs vom Borsigplatz dürfen natürlich nicht fehlen. Der Außenbezirk ist sehr Einladend gestaltet.                                       Da wollen wir hoch.                                                                               Eva und ich gucken uns an.                                                                                                                                                   Wer meine Höhenangst kennt,weiß warum Die obere Ebene erreicht man mit einem Fahrstuhl
Kuckkuck
Ich könnt auch nee Curry-Wurst vertragen